Übers Spenden

Marc-Uwe spendet den kompletten Gewinn, der ihm durch den Verkauf in seinem Online-Shop entsteht. Jeder Artikel hat einen eigenen Spendenzweck, das seht Ihr auch in der Beschreibung der jeweiligen Produkte.

Die Liste der Vereine und Organisationen, die Spenden bekommen, ist nicht nur umfangreich sondern sie wird auch ständig erweitert. Es handelt sich sowohl um lokal oder regional tätige Einrichtungen wie auch um global agierende:

  1. Ärzte ohne Grenzen. Ärzte ohne Grenzen hilft Menschen in Not, Opfern von natürlich verursachten oder von Menschen geschaffenen Katastrophen sowie von bewaffneten Konflikten, ohne Diskriminierung und ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft, religiösen oder politischen Überzeugung. Die private Hilfsorganisation leistet medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten.
  2. Borderline-europe - Menschenrechte ohne Grenzen. borderline-europeist ein gemeinnütziger Verein, der sich aktiv gegen die Abschottung der EU und ihre tödlichen Folgen u.a. im Mittelmeer einsetzt. Der Verein unterstützt Initiativen, die humanitäre Hilfe an den EU-Außengrenzen leisten. Ihre weiteren Ziele sind eine umfassende Information der Öffentlichkeit, die Vernetzung europäischer Initiativen und die Lobbyarbeit auf nationaler- und EU-Ebene.
  3. Digitalcourage e.V.  Digitalcourage e.V. engagiert sich seit 1987 für Grundrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter.
  4. Erlacher Höhe. Die Erlacher Höhe bietet für Menschen in sozialen Notlagen ein breites Angebot an Hilfe, Unterstützung und Rat. Sie unterstützen bei Wohnungsnot, bei (Langzeit-)Arbeitslosigkeit, bei Suchtproblemen, bei Pflegebedarf oder Armut. Hierbei ist den Mitarbeiter*innen wichtig, dass Hilfesuchende im Hilfeprozess stets Achtung und Respekt erfahren und sich wertvoll fühlen. Die Erlacher Höhe engagiert sich so aktiv gegen eine gesellschaftliche Aus- grenzung und Diskriminierung von Not betroffenen Menschen. In Baden-Württemberg ist die Erlacher Höhe insbesondere in ländlichen Gegenden aktiv, derzeit mit 15 Standorten in sechs Landkreisen.
  5. freiLand für den Kampf gegen die wertkonservative Langeweile.
  6. Hass hilft. Diese Initiative macht Hass-Kommentare im Internet zur unfreiwilligen Online-Spende für Flüchtlinge und gegen Rechts. Pro gefundenem Hass-Kommentar spenden die Initiatoren 1 € für Flüchtlingsprojekte von Aktion Deutschland Hilft bzw. an Exit Deutschland. Letztere bietet Aussteigern aus der rechtsradikalen Szene Hilfe beim Ausstieg und entwickelt gemeinsam mit diesen neue Lebensperspektiven außerhalb des rechtsextremen Spektrums.
  7. KulturLeben Berlin. Berlin ist reich an kulturellen Angeboten, doch gleichzeitig leben in der Stadt viele Menschen, die sich den Besuch von Theater, Konzerthaus oder Museum selten oder gar nicht leisten können. Der gemeinnützige Verein KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V. will diese Lücke schließen und vermittelt seit 2010 Veranstaltungstickets kostenlos an Menschen mit geringem Einkommen. Denn Kultur ist ein hohes Gut und sollte für alle zugänglich sein.
  8. Lobbycontrol. LobbyControl ist ein gemeinnütziger Verein, der über Lobbyismus und Machtstrukturen in Deutschland und der EU aufklärt. Wir setzen uns ein für Transparenz, demokratische Kontrolle und klare Schranken der Einflussnahme auf Politik und Öffentlichkeit.
  9. Make Space. Mit diesem Projekt versucht das Freiland Potsdam zusammen mit der FH Potsdam menschenwürdige, umweltverträgliche, kostengünstige Open-Source-Häuser zu konstruieren mit denen man die Zelte, Container, Leichtbauhallen ersetzen kann, in denen jetzt allzu oft Geflüchtete untergebracht werden. Schon in diesem Jahr soll ein erster Prototyp auf dem Gelände des Freilands aufgestellt werden. Perspektivisch geht es nicht nur um Hilfe für Geflüchtete, sondern um sozialverträglichen Wohnungsbau für alle.
  10. MBR Berlin kämpfen gegen allerhand rechte Scheißvereine.
  11. Medibüro Berlin. Das Medibüro ermöglicht Menschen ohne Aufenthaltsstatus und ohne Krankenversicherung anonyme und kostenlose medizinische Behandlung.
  12. Mein Grundeinkommen. Der Verein sammelt per Crowdfunding Geld für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Immer wenn 12.000 € zusammen sind, werden sie an eine Person verlost.
  13. Mimikama, ein deutschsprachiges Portal gegen Falschmeldungen im Internet. Auf der Seite Zuerst denken-dann klicken, auch ZDDK genannt, veröffentlicht der gemeinnützige Verein Mimikama Analyseberichte u.a. zu den Themen: Phishing-Emails (Datenklau), schädliche Links (Trojaner, Viren, Malware) und Falschmeldungen auf Facebook.
  14. NSU-Watch Brandenburg. Als das Kerntrio des NSU abtauchte und mordend durchs Land zog, waren andere Neonazis und dazu V-Leute des Verfassungsschutzes nicht fern. Ganz nah dran: der Spitzel mit dem Decknamen „Piatto“, ein besonders brutaler Neonazi, der zehntausende Euro vom brandenburgischen Geheimdienst kassierte. Hätte Brandenburg die Morde also verhindern können? Wurde stattdessen das Geld in die Naziszene gepumpt? Welche neonazistischen Strukuren waren für Anschläge in Brandenburg verantwortlich? NSU-Watch Brandenburg will helfen, diese und viele andere wichtige Fragen aufzuklären: mit eigenen Recherchen - unabhängig, antifaschistisch und kritisch.
  15. PRO ASYL Pro Asyl ist eine unabhängige deutsche Menschenrechtsorganisation, die sich für den Schutz und die Rechte verfolgter Menschen in Deutschland und Europa einsetzt. Neben Öffentlichkeits- und politischer Lobbyarbeit, Recherchen und der Unterstützung bundesweiter Initiativgruppen will der Verein Flüchtlinge in ihren Asylverfahren begleiten.
  16. Reporter ohne Grenzen e.V.. Der Verein setzt sich weltweit für die Pressefreiheit ein, dokumentiert Verstöße gegen die Informationsfreiheit und engagiert sich für mehr Sicherheit von Journalisten. Unter Berufung auf Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung) kämpft die Organisation online wie offline gegen Zensur und restriktive Mediengesetze. Des Weiteren leistet Reporter ohne Grenzen e.V. konkrete Nothilfe und ersetzt u.a. zerstörte oder beschlagnahmte Ausrüstung, übernimmt Anwaltskosten und hinterlegt Kautionen zur Haftverschonung. Bei Arbeitsverbot oder Entlassung sorgen sie für eine finanzielle Überbrückung und unterstützen die Angehörigen.
  17. Sächsischer Flüchtlingsrat Der Sächsische Flüchtlingsrat e. V. engagiert sich seit 1991 für den Schutz geflüchteter Menschen und für menschenwürdige Unterbringungsbedingungen in Sachsen. Er ergreift Partei für die schutzwürdigen Interessen von Geflüchteten und sichert die öffentliche Kontrolle bei der Umsetzung des Asylverfahrens- sowie des Asylbewerberleistungsgesetzes in Sachsen. Weitere Aufgabenbereiche liegen in der Dokumentation und Veröffentlichung von Menschenrechtsverstößen in diesem Bereich.
  18. Sanktionsfrei. Sanktionsfrei ist eine kostenlose Online-Plattform, die Hartz-IV-Sanktionen endgültig abschafft: Sie verpasst den Jobcentern ungefragt ein freundliches Online-Portal, das Betroffene umfassend informiert und kompetent begleitet. So werden Sanktionen im Voraus vermieden. Mit Widersprüchen und Klagen werden außerdem Sanktionen bekämpft und so die Jobcenter lahmgelegt. Und Sanktionsfrei füllt verhängte Sanktionen aus einem Solidartopf auf. Denn niemand darf weniger haben als das verfassungsgemäße Existenzminimum!
  19. Sea-Watch. Sea-Watch leistet seit Juni 2015 Nothilfe für Flüchtlingsboote in Seenot, fordert und forciert gleichzeitig die Rettung durch die zuständigen europäischen Institutionen und steht öffentlich für legale Fluchtwege ein. Dabei handelt Sea-Watch religiös, politisch und finanziell unabhängig.
  20. Support Refugees Emancipation. Refugees Emancipation ist eine Initiative von Geflüchteten für Geflüchtete. Sie setzt sich dafür ein, Menschen in ihren hier bezogenen Unterkünften in Form von selbstorganisierten Internetcafés Zugang zum Internet zu ermöglichen. Internetzugang ist nötig, um Kontakt zu Angehörigen aufzunehmen und auf Informationen aus ihrer Heimat zuzugreifen, Übersetzungsdienste zu nutzen oder um sich über die neue Stadt und die eigenen Rechte und Möglichkeiten zu informieren.
  21. Wikimedia Deutschland. Diese gemeinnützige Gesellschaft unterstützt diverse Wiki-Projekte, wie u.a. Wikipedia und Wikidata. Der Grundgedanke ist, Wissen für jedermann kostenlos und frei zugänglich zu machen (ohne Werbung!) und damit Teil unseres Alltags werden zu lassen.